Unterwegs im Dunkeln

Forschungsbericht über die Mobilitätsbedingungen
von blinden und sehbehinderten Personen in Wien unter
besonderer Berücksichtigung des öffentlichen Personennahverkehrs

Autorinnen:
Judith Wölfl
Eva Leuprecht

MitarbeiterInnen:
Ulrike Sigl
Martin Hrunek
Monika Bauer
Karin Haselböck

Medieninhaber, Herausgeber und Verleger:
Kuratorium für Schutz und Sicherheit
A-1031 Wien, Ölzeltgasse 3
Telefon: (+43 – 1) 717 70 – 0
Telefax: (+43 – 1) 717 70 – 9
E-Mail: kfv@kfv.at Internet: http://www.kfv.at

Der Bericht wurde vom Bundessozialamt, Landesstelle Wien, aus Mitteln der Beschäftigungsoffensive der österreichischen Bundesregierung („Behindertenmilliarde“) gefördert

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Inhalt

 

1 Einleitung

2 Situationsanalyse

2.1 Wie viele blinde und sehbehinderte Personen gibt es in Österreich
2.2 Mobilitätszahlen blinder und sehbehinderter Menschen
2.3 Definition blind und sehbehindert
2.4 Orientierung von blinden und sehbehinderten Menschen

2.4.1 Blinde Menschen
2.4.2 Sehbehinderte Menschen

2.5 Hilfsmittel

2.5.1 Der Blindenlangstock
2.5.2 Der Blindenhund

2.6 Orientierungshilfen

2.6.1 Taktile Leitsysteme
2.6.2 Akustische Einrichtungen
2.6.3 Taktile Modelle und Pläne
2.6.4 Mobilitäts- und Orientierungstraining

2.7 Öffentliche Verkehrsanbieter in Wien

2.7.1 Wiener Linien
2.7.2 Österreichische Bundesbahnen
2.7.3 Weitere Verkehrsanbieter

3 Empirische Untersuchung (Fokusgruppengespräche)

3.1 Was bedeutet Mobilität für blinde und sehbehinderte Menschen?
3.2 Wie wird die eigene Mobilität bewertet?

3.2.1 Mit dem Langstock unterwegs
3.2.2 Mit dem Blindenhund unterwegs
3.2.3 Ohne Hilfsmittel unterwegs
3.2.4 Andere Hilfsmittel

3.3 Gestaltung von Arbeits- und Freizeitwegen

3.3.1 Planung und Information
3.3.2 Einüben von Wegen
3.3.3 Mobilitätstraining - eine wichtige Unterstützung
3.3.4 Gestaltung von Arbeitswegen

3.3.4.1 Verkehrsmittelwahl auf Arbeitswegen

3.3.5 Gestaltung von Freizeitwegen

3.3.5.1 Verkehrsmittelwahl auf Freizeitwegen

3.4 Erfahrungen im Straßenraum

3.4.1 Bauliche und strukturelle Hindernisse im öffentlichen Verkehrsraum
3.4.2 Verhalten anderer VerkehrsteilnehmerInnen
3.4.3 Psychische Barrieren

3.5 Unterwegs mit öffentlichen Verkehrsmitteln

3.5.1 Wiener Linien

3.5.1.1 U-Bahn
3.5.1.2 Straßenbahn
3.5.1.3 Autobus
3.5.1.4 Personal der Wiener Linien

3.5.2 Österreichische Bundesbahnen

3.5.2.1 Bahn
3.5.2.2 Schnellbahn
3.5.2.3 Personal der ÖBB

3.5.3 Postbus

3.5.3.1 Personal der Post

3.5.4 Andere Verkehrsanbieter

3.6 Zusammenfassung

4 Expertengespräch: Verkehrsgremium

4.1 Aufgabe und Funktion des Verkehrsgremiums
4.2 Einfluss des Verkehrsgremiums
4.3 "Zwischen zwei Stühlen"
4.4 Die Kooperation mit den Verkehrsunternehmen
4.5 Welche Probleme werden seitens des Verkehrsgremiums festgestellt?
4.6 Ausblick in die Zukunft

5 Interviews mit Verkehrsanbietern

5.1 Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)
5.2 Postbus AG
5.3 Wiener Linien
5.4 Dr. Richard

6 Handlungsfelder, Empfehlungen, BEST PRACTICE Beispiele

6.1 Kommunikation und Kooperation

6.1.1 Kooperation Verkehrsbetriebe und behinderte Menschen
6.1.2 Installierung von Fahrgastbeteiligungen bei Verkehrsunternehmen

6.2 Schulung und Service

6.2.1 Mobilitätsschulungen
6.2.2 Mobile Service- und Sicherheitsteams

6.3 Bewusstseinsbildung, Aufklärung und Information

6.3.1 Kampagnen, Aktionen, Ausstellungen, Medien
6.3.2 Informations- und Koordinationsbüros
6.3.3 Schulische Aktionen
6.3.4 Informationen für blinde und sehbehinderte Menschen

7 Ergebnisse und Empfehlungen im Überblick

8 Quellen und Kontakte

 


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